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Zahnräder Herstellung: Wälzverfahren

Zwischen Werkzeug und Werkrad wird bei der Bearbeitung durch kinematische Kopplung eine Wälzbewegung realisiert. Eine Flankenform (Evolvente) entsteht als Einhüllende der geradflankigen Werkzeugschneide. Die Evolventenform kommt zustande durch Wälzkopplung einer Linearbewegung (translatorische Wälzkomponente) mit der Werkstückdrehung (rotatorische Wälzkomponente). Eingesetzte Werkzeuge: Hobelkamm, Wälzfräser, Schleifschnecke, Teller -und Kegelschleifscheibe. Werkzeuge können bei Evolventenprofil universeller verwendet werden als beim Formverfahren (keine Abhängigkeit von Zähnezahl, Profilverschiebung, Schrägungswinkel). Mittels schneckenförmiges Werkzeug (Schleifschnecke, Wälzfräser) oder zahnradförmiges Werkzeug (Schab-, Schneid- und Schälrad) ist kontinuierliches Wälzen durchführbar. Mit Hobelkamm, Plan-, Teller oder Kegelschleifscheibe werden eine oder mehrere Zahnlücken bearbeitet (Teil-Wälzverfahren). Nach Bearbeitung des Eingriffsbereichs Drehung um eine oder mehrere Zahnteilungen, der Wälzvorgang wird erneut durchgeführt (Reversieren).

Sie haben noch Fragen zum Wälzverfahren bei der Zahnräder-Herstellung? Schray Zahnräder hilft Ihnen gerne weiter unter Tel. 0 74 55 / 93 92 41. Wir freuen uns über Ihren Anruf.