Artikel mit ‘Aufschwung’ getagged

Inlandsnachfrage sorgt für Aufschwung im Maschinenbau

Montag, 23. August 2010

Der Südwest-Maschinenbau kann erneut mehr Auftragseingänge verzeichnen. Die Auftragseingänge seien im ersten Halbjahr um 37% gestiegen und überträfen mit diesem Zuwachs klar den Wert im bundesweiten Schnitt (32%), sagte der Landesgeschäftsführer des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Ulrich Hermani. In den vergangenen Monaten habe sich das Wachstum zudem auch noch beschleunigt. Die Branche profitiere momentan enorm von der Masse an Ordereingängen im Inland, wodurch der klare Aufschwung zu erklären sei. Der Aufschwung im Maschinen- und Anlagenbau spiegele sich nun auch auf dem Arbeitsmarkt wider: Der Beschäftigungsabbau sei im Mai zum Stillstand gekommen. (Auszug)

Quelle: bild.de

Maschinenbau legt noch weiter zu

Dienstag, 10. August 2010

Im deutschen Maschinen- und Anlagenbau ist die Auftragslage im Juni erneut angestiegen. Nach der Aussage des Verbandes deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) legte dieser real um 62% zu. Damit konnte die Branche ihren im Mai vermeldeten „sagenhaften“ Zuwachs von 61% sogar toppen. So stark stiegen die Bestellungen noch nie, seit der VDMA die Statistik führt. „Das Juni-Ergebnis schließt nahtlos an das Resultat vom Mai an“, kommentierte Hauptgeschäftsführer Hannes Hesse. Besonders hervorzuheben ist der Zuwachs in Hessen: Dort stieg dieser im Inland um 67%. (Auszug)

Quelle: sueddeutsche.de

Maschinenbau – Deutlich mehr Aufträge

Freitag, 09. Juli 2010

Der deutsche Maschinenbau bewegt sich in hohem Tempo aus der Krise. Im Mai stieg der Auftragseingang der mit 920 000 Mitarbeitern beschäftigungsstärksten Industriebranche um 61 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. „Die Wachstumsdynamik ist ungebrochen.“ Das gilt vor allem für das Ausland: Im Mai stiegen die Aufträge um 68 Prozent, aus dem Inland kamen immerhin noch 50 Prozent mehr Orders in die Bücher. (Auszug)

Quelle: tagesspiegel.de

Aufträge im Maschinenbau laufen besser

Donnerstag, 27. Mai 2010

Laut Chefsvolkwirt des Maschinenbauverbandes VDMA, Ralph Wiecher, liefen die Geschäfte der deutschen Maschinenbaubranche wieder besser. Die Stimmung habe sich deutlich gebessert, sagte Wiecher der Zeitung Euro am Sonntag. Die Erholung in der Branche, die sich durch den Anstieg der Frühindikatoren bereits angedeutet habe, stehe inzwischen auf einer breiteren Basis. Auch aus Russland seien inzwischen mehr Bestellungen zu vermelden. Allerdings sei ein erheblicher Teil des allgemeinen Aufschwungs auch darauf zurückzuführen, dass Lager wieder gefüllt werden. Erst die kommenden Monate würden deshalb zeigen, wie viel neuer Schwung tatsächlich in der Erholung stecke. (Auszug)

Quelle: sueddeutsche.de

Maschinenbau – Starker Anstieg dank Inlandsnachfrage

Dienstag, 04. Mai 2010

Das Inlandsgeschäft steigt rasant für den Maschinenbau an. Auch im März 2010 verzeichnete die deutsche Vorzeigebranche mehr Aufträge. Das Volumen stieg real um 21 Prozent im Vergleich zu März 2009. Das Inlandsgeschäft stieg den Angaben zufolge um 28 Prozent. Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Plus von
18 Prozent. In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Januar bis März 2010 ergibt sich insgesamt ein Plus von 14 Prozent im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 8 Prozent und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 18 Prozent. Das vergleichsweise niedrigere Wachstum im Auslandsgeschäft geht einzig auf einen Basiseffekt zurück: Im März 2009 sei die Auslandsnachfrage wegen Großanlagengeschäften ungewöhnlich kräftig ausgefallen, so VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers. (Auszug)

Quelle:
http://www.wissen.de

Den Aufschwung vorbereiten!

Montag, 21. Dezember 2009

Ist der Maschinenbau auf den nächsten Aufschwung vorbereitet? Dies stellt eine kürzlich veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung Oliver Wyman nun in Frage. Die Untersuchung mit dem Titel „Risikomanagement im Einkauf“ warnt besonders vor der Pleitewelle unter den Zulieferern, die einer der Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft zu schaffen machen könnte.

Gerade bei Lieferanten, die hochspezialisiert sind und Nischenprodukte liefern, sei die Gefahr besonders groß. Noch seien die meisten Betriebe zwar durch die Kurzarbeit über die Runden gekommen. Aber mittlerweile seien die Reserven weitgehend aufgebraucht. Laut der Studie ist im Maschinenbau damit zu rechnen, dass über 500 Unternehmen verschwinden werden, die eine besondere Expertise besitzen. Für die Autoindustrie gibt sich ein ähnliches, wenngleich weniger dramatisches Bild. Insgesamt sei die Branche auf diese Pleiten nicht ausreichend vorbereitet, so die Studie weiter.

Um sich für den nächsten Aufschwung vorzubereiten, müssen die Firmen deswegen vorbeugen. Denn drohen Versorgungsengpässe, kann die anspringende Wirtschaft schnell wieder ins Stocken geraten.

Maschinenbauer ziehen Bilanz in Fellbach

Dienstag, 10. November 2009

Die Maschinen- und Anlagenbauer im Ländle atmen trotz der weiterhin schwierigen Lage etwas auf. Auf der Mitgliederversammlung des Landesverbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) in Fellbach jedenfalls dominierte die Hoffnung auf bessere Zeiten.

Thomas Lindner, der Vorsitzende des Landesverbandes, verwies dabei vor allem auf zwei Entwicklungen: Zum einen ziehen seit Oktober die Aufträge wieder an, nachdem sie in den neun Monaten zuvor teils um bis zum 50 Prozent unter dem Vorjahresniveau gelegen haben. Den Zahlen des Statistischen Landesamtes zufolge profitieren vor allem Betriebe, die im Bereich der Werkzeugmaschinen und Antriebstechnik tätig sind. Die zweite Entwicklung, die Grund zur Zuversicht liefert, sei der steigende Geschäftsklimaindex. In der Regel wirkt dieser sich auch auf die Auftragslage im Inland positiv aus.

Lindner warnte jedoch vor zuviel Optimismus: Das Ausgangsniveau für das jetzt verzeichnete Wachstum sei sehr niedrig. Viele Kunden müssten erst einmal wieder Vertrauen in die wirtschaftliche Entwicklung gewinnen. Deswegen geht der VDMA für das kommende Jahr wenn überhaupt auch nur von einer kleinen Steigerung gegenüber dem Krisenjahr 2009 aus.

Der Verbandspräsident betonte zudem, dass die Branche trotz der Krise nicht in Depressionen verfalle, sondern hart für den kommenden Aufschwung arbeite. Zu den Strategien gehörten unter anderem Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie die Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch Weiterqualifizierung der Mitarbeiter sei für viele Betriebe ein Weg aus der momentanen Misere. Neben den Anstrengungen der Unternehmen forderte Lindner aber auch Banken und Staat dazu auf, die mittelständisch geprägte Branche zu unterstützen.

Maschinenbau-Branche boomt auch im Osten

Dienstag, 26. August 2008

dpa - Die Maschinenbau-Unternehmen aus Ostdeutschland bewerten ihre Geschäftsentwicklung weiterhin positiv. Im laufenden Jahr 2008 werde das fünfte Wachstumsjahr in Folge, liess der Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Manfred Wittenstein verlauten. Die Investitionen seien seit dem Jahr 2004 kontinuierlich gestiegen. Ca. 10.000 neue Arbeitsplätze seien geschaffen worden. Das Wachstum habe inzwischen alle Teilbereiche der Maschinenbau-Branche erfasst. Sie sei der Wachstumsmotor in Deutschland’s Osten.

Vom Aufschwung profitieren sowohl die klassischen Bereiche der Branche wie die Antriebstechnik, die Hebezeuge, der Werkzeugmaschinenbau, Fördermittel, Baustoff- und Baumaschinen, jedoch auch die neueren Bereiche wie Optik sowie Bildbearbeitung. Vor allem Anlagen zur Umwelttechnik und zur Generierung erneuerbarer Energien erlebten einen Boom.  Beispielsweise würden rund 70% der Anlagen für die Produktion von Biodiesel in Ostdeutschland hergestellt werden.