Maschinenbau soll mit Kostensenkung sowie Expansion in China und Indien punkten.
Um die Krise im Maschinenbau zu bewältigen, sollen laut einer Studie des Beratungsunternehmens A.T.Kearney die Beschaffungs- und Verwaltungskosten gesenkt werden, die Produktionskapazität angeglichen und das Nettoumlaufvermögen optimiert werden. Um mehr Wachstum zu erzielen, sollten die Unternehmen neue Märkte erschließen und sich dort etablieren. Dies sollte vor allem in China und Indien geschehen, da beide Länder schneller als andere Nationen in eine positive Wachstumsentwicklung zurückgelangen werden. Akquisitionsbemühungen in Österreich, der Schweiz und in Deutschland sollen vernachlässigt werden, da dies durch A.T.Kearney als “Gefahr” bezeichnet wird. “Hiesige Unternehmen sind sich der aktuellen Chance, durch Akquisitionen die eigene strategische Position zu stärken, zu wenig bewusst”, ließ das Beratungsunternehmen verlauten.
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