Und wieder Unbequemes aber Wahres von Sarrazin

29. August 2010

Und wieder Sarrazin – der Wadlbeisser und wieder Bravo, Herr Sarrazin. Deutschland wieder in Aufruhr ob der Kritik von Sarrazin in seinem neuen Buch “Deutschland schafft sich ab”. Was macht Sarrazin? Er spricht unbequeme aber wahre Fakten aus. SPD-Chef Gabriel, Özdemir, Beck u.a. Politscharlatane erster Kategorie ereifern sich aus durchsichtigen Gründen und pursten Populismus. Was hat unsere politische Klasse im Hinblick auf Integration fertiggebracht? Nichts – außer multikultureller Sonntagsreden ohne Wert ! Sarrazin streut mit Recht Salz in diese Wunden des Versagens und die Meute heult auf. Getroffene Hunde….. Der Grüne Beck schwingt sich zur Bemerkung „ Beschimpfung von Benachteiligten auf. Wer ist benachteiligt? Sarrazin hat Recht, daß Kopftuchmutter Kinder produziert, die – gerade was Jungen betreffen – großmäulige Machos heranziehen, die in unserer Wirtschaft nicht zu gebrauchen sind (der Autor spricht aus eigener bitterer Erfahrung). Und die Mädchen? Sie bevölkern und beherrschen das Bild der Einkaufmeilen unserer Städte – für alle offensichtlich – natürlich kopftuchtragend ! Ist das Integration? Allen ereifernden Multikultis sei gesagt: denn sie wissen nicht wovon sie reden – Sarrazin sehr wohl !

Aus dem Tal der Tränen

26. August 2010

Nach dem dramatischen  wirtschaftlichen Einbruch des letzten Jahres verbunden mit drastischen Umsatzeinbußen, normalisiert sich die Lage langsam wieder. Normalisieren heißt, daß der Umsatz sich auf einer Planungszielgröße eingependelt hat. Diese liegt unter den Ergebnissen der Goldgräberjahre 2006-2008. Durch frühzeitiges Erkennen und Ergreifen von Maßnahmen konnte der Umsatzeinbruch abgefedert werden, so daß keine Existenzbedrohung bestand. Hauptmaßnahmen waren ein rigides Kostenmanagement, was heißen will, daß nur die unbedingt für die Produktion und Verwaltung nötigen Mittel beschafft wurden. Dadurch konnten wir ein negatives Ergebnis für 2009 vermeiden. Desweiteren wurde früh genug Kurzarbeit eingeführt, die – trotzdem, daß sie in Relation zu Normalbetrieb teuer war – nicht dazu führte, Mitarbeiter entlassen zu müssen. Es muß dabei gesagt werden, daß Kurzarbeit für Mitarbeiter auch finanzielle Einbußen bedeuteten, sie aber dadurch ihren Arbeitsplatz erhielten. Der Ausblick in die nähere Zukunft ist gedämpft optimistisch. Er beruht auf dem Glauben in die Stärke der deutschen Exportindustrie, was der ifo – Geschäftsklimaindex vom August bestätigt. Laut ifo-Chef Sinn befindet sich “die deutsche Wirtschaft…. im stabilen Sommerloch“. Das bedeutet aber nicht, daß „in den Chefetagen Partystimmung herrscht“, wie es eine kleinere eigentlich solide baden-württembergische Zeitung verkündete.

Mit freundlichen Grüßen

Inlandsnachfrage sorgt für Aufschwung im Maschinenbau

23. August 2010

Der Südwest-Maschinenbau kann erneut mehr Auftragseingänge verzeichnen. Die Auftragseingänge seien im ersten Halbjahr um 37% gestiegen und überträfen mit diesem Zuwachs klar den Wert im bundesweiten Schnitt (32%), sagte der Landesgeschäftsführer des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Ulrich Hermani. In den vergangenen Monaten habe sich das Wachstum zudem auch noch beschleunigt. Die Branche profitiere momentan enorm von der Masse an Ordereingängen im Inland, wodurch der klare Aufschwung zu erklären sei. Der Aufschwung im Maschinen- und Anlagenbau spiegele sich nun auch auf dem Arbeitsmarkt wider: Der Beschäftigungsabbau sei im Mai zum Stillstand gekommen. (Auszug)

Quelle: bild.de

Maschinenbau legt noch weiter zu

10. August 2010

Im deutschen Maschinen- und Anlagenbau ist die Auftragslage im Juni erneut angestiegen. Nach der Aussage des Verbandes deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) legte dieser real um 62% zu. Damit konnte die Branche ihren im Mai vermeldeten „sagenhaften“ Zuwachs von 61% sogar toppen. So stark stiegen die Bestellungen noch nie, seit der VDMA die Statistik führt. „Das Juni-Ergebnis schließt nahtlos an das Resultat vom Mai an“, kommentierte Hauptgeschäftsführer Hannes Hesse. Besonders hervorzuheben ist der Zuwachs in Hessen: Dort stieg dieser im Inland um 67%. (Auszug)

Quelle: sueddeutsche.de

VDMA hebt Prognose für laufendes Jahr an

05. August 2010

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) rechnet mittlerweile mit einem deutlich stärkeren Zuwachs bei der Produktion, wie zuvor angenommen.Wie der Verband am Dienstag mitteilte, hält man angesichts der deutlich steigenden Auftragseingänge im Gesamtjahr einen Anstieg der Produktion um 3 % für möglich, nachdem man im Februar noch von einer Produktion auf Höhe des Vorjahresniveaus ausgegangen war. Im Mai machten die Auftragseingänge im Maschinen- und Anlagenbau im Vorjahresvergleich einen Sprung um 61% nach oben. Dies war der bislang höchste Zuwachs seit Bestehen
der VDMA-Auftragseingangsstatistik. (Auszug)

Quelle: aktiencheck.de

Neue Spitze beim VDMA wird gewählt

26. Juli 2010

Neuer Präsident vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) soll Thomas Lindner werden. Der 58-jährige Schwabe kandidiert auf der Mitgliederversammlung im Oktober für die Nachfolge von Manfred Wittenstein, der nach drei Jahren turnusbedingt aus dem Amt scheidet. Lindner, Chef des Textilmaschinenherstellers Groz-Beckert, gilt als logischer Kandidat. Denn üblicherweise rückt einer von zwei Vize-Präsidenten an die Spitze. Neben Lindner hätte das Joachim Rohwedder sein können. Er ist aber nach der Insolvenz seines Unternehmens von allen Ämtern zurückgetreten. (Auszug)
Quelle:  welt.de

Maschinenbau – Deutlich mehr Aufträge

09. Juli 2010

Der deutsche Maschinenbau bewegt sich in hohem Tempo aus der Krise. Im Mai stieg der Auftragseingang der mit 920 000 Mitarbeitern beschäftigungsstärksten Industriebranche um 61 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. „Die Wachstumsdynamik ist ungebrochen.“ Das gilt vor allem für das Ausland: Im Mai stiegen die Aufträge um 68 Prozent, aus dem Inland kamen immerhin noch 50 Prozent mehr Orders in die Bücher. (Auszug)

Quelle: tagesspiegel.de

Frankenberg setzt sich für Traditionstitel ein

28. Juni 2010

Im Streit um die Erhaltung des Traditionstitels ‘Diplom-Ingenieur’ haben die Unis einen Verbündeten gewonnen, der bislang stets für Bachelor und Master gefochten hat: Der baden-württembergische Wissenschaftsminister Peter Frankenberg (CDU) kündigte an, sich im Kreis der Kultusminister für den Erhalt des Diplom-Ingenieurs einzusetzen. Frankenberg will offenkundig über die bisher ins Spiel gebrachten Möglichkeiten für den Diplom-Ingenieur, etwa in Form eines Anhangs oder einer Übersetzung des Masters, hinausgehen.

Zuletzt hatten sich auch die großen Technischen Universitäten für den Erhalt des Diploms ausgesprochen. Auch wir von Schray sind nicht glücklich mit den neuen Abschlüssen. Die meisten Studierenden, insbesondere die Bachelor-Absolventen, haben sicherlich keine guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Auch der Master wird bei vielen Chefs und Personalmanagern als nicht so wertvoll, wie ein Diplom-Titel etwa, angesehen. Es wäre besser gewesen - Bologna Reform hin oder her- man hätte an den alten Abschlüssen, die national und international einen sehr guten Ruf hatten, festgehalten. (Auszug)

Quelle: sueddeutsche.de

BüMi-Report: 32% der Unternehmen wollen neue Mitarbeiter

27. Mai 2010

Über 200 Fach- und Führungskräfte aus dem deutschen Maschinenbau wurden für den Jahresreport von Präzisions-Zerspaner BüMi befragt auf der Hannover Messe 2010 befragt: 46 % sehen die Krise aus 2009 ausgestanden, nur noch 28 % der Befragten befürchten Nachwirkungen des Krisenjahres. Überraschend ist die Zahl der Betriebe, die bereits wieder neu einstellen wollen: Immerhin 32 % der befragten Maschinenbau-Betriebe gaben an, im Jahr 2010 auf Personalsuche zu sein. 36 % der für den BüMi-Report befragten Fachleute fürchten sogar, weiter unter einem kritischen Fachkräftemangel leiden zu müssen. (Auszug)

Quelle: presseportal.de

Aufträge im Maschinenbau laufen besser

27. Mai 2010

Laut Chefsvolkwirt des Maschinenbauverbandes VDMA, Ralph Wiecher, liefen die Geschäfte der deutschen Maschinenbaubranche wieder besser. Die Stimmung habe sich deutlich gebessert, sagte Wiecher der Zeitung Euro am Sonntag. Die Erholung in der Branche, die sich durch den Anstieg der Frühindikatoren bereits angedeutet habe, stehe inzwischen auf einer breiteren Basis. Auch aus Russland seien inzwischen mehr Bestellungen zu vermelden. Allerdings sei ein erheblicher Teil des allgemeinen Aufschwungs auch darauf zurückzuführen, dass Lager wieder gefüllt werden. Erst die kommenden Monate würden deshalb zeigen, wie viel neuer Schwung tatsächlich in der Erholung stecke. (Auszug)

Quelle: sueddeutsche.de